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Willkommen!

Ich bin Karen und begleite Frauen, die sich von ihrer Weiblichkeit und ihrem Körper abgeschnitten fühlen, am Funktionieren und Alles-Zusammenhalten sind und sich eigentlich nur wünschen, wieder ihre Lebendigkeit zu spüren und mit sich verbunden zu sein.

WIE ALLES BEGANN

Nämlich vor 5 Jahren, als ich dachte: Wo bin ich eigentlich?

Ich habe mein Leben lang vermieden, mich bewusst mit meinem Körper auseinanderzusetzen. Emotionen zu fühlen und wahrhaftig in Verbindung mit meiner Lebenslust, meiner Weiblichkeit, meiner Sexualität zu sein hat mir riesige Angst gemacht.​

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Meine Bedürfnisse ausdrücken? Meine Grenzen wahrnehmen und dann auch noch kommunizieren? Über meinen Körper, meine Unsicherheit und meine Scham sprechen? Ehrlich mitteilen, wie es wirklich in mir aussieht? Konnte ich einfach nicht.

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Mein Sexleben fühlte sich eher an wie ein Pflichtprogramm. Ich war so gut wie immer im Kopf, hatte keinen Bezug zu meiner weiblichen Seite, meinem Zyklus oder Schoßraum (damals wusste ich weniger drüber als so mancher Mann).

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Dann kam ein Moment, der mich ziemlich wachgerüttelt hat. Da war nur noch Traurigkeitdarüber, wie festgefahren ich war, mich selbst zu spüren und mich wohlzufühlen mit mir und in meinem Körper.

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Und ich habe entschieden, ich kann und will nicht mehr wegsehen.

Ich habe andere Frauen als Unterstützung gesucht. Hab mich in diesem Prozess in
Gruppenprogrammen und Sexcoaching begleiten lassen. Wissen gesuchtet, um mehr über mich als Frau zu lernen. Und ich habe Erotic Embodiment und die Arbeit mit dem Nervensystem kennengelernt und darin eine innere Befreiung gefühlt.


Diese Reise war nicht immer einfach (und manchmal ist sie immer noch scary). Sie hat mich mit tiefen Schatten konfrontiert. Mit Scham und Hilflosigkeit und dem Gefühl, mich verloren
zu haben. In meiner Partnerschaft war es alles andere als einfach.


Ich bin immer wieder vor diesen Themen weggelaufen, um dann wieder zurückzukehren.
Denn als ich einmal gespürt hatte, wie sich diese tiefe Verbundenheit zu mir als Frau, mit
meinem Schoß und dieser Weisheit darin anfühlt, wollte ich mehr davon.

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Es fühlte sich an wie Nachhausekommen.

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WAS MAL SO WEIT WEG VON MIR WAR

...liebe ich heute. Meine Sexualität & Weiblichkeit, meinen Zyklus.

Bis ich schwanger wurde, hatte ich mein halbes Leben fast durchgehend die Pille genommen und mich damit, ohne dass ich es wusste, von meiner weiblichen Natur abgetrennt. Weder kannte ich meinen Zyklus noch hatte ich mich jemals damit beschäftigt, was Frausein überhaupt ausmacht.

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Heute liebe ich meine Lust, meine Emotionen, meine unterschiedlichen Zyklusphasen, meine Blutung. Ich bin so viel empfänglicher und sensibler für Genuss geworden. Ich spüre meine Yoni kribbeln, wenn sich etwas wahr anfühlt für mich. Ich habe in eine wundervolle, tiefe Verbindung zu meinem Schoßraum gefunden.

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Letztlich würde ich sagen - ich hab gelernt, mit den Wellen zu reiten statt sie zu bekämpfen. Unsere Weiblichkeit ist alles, nicht nur schön und sanft und liebevoll. Sie ist auch zerstörerisch, wo etwas nicht echt ist, sie ist wild und unkontrollierbar. Und genau hier liegt das Geschenk für uns Frauen - wenn wir uns in all diesen Facetten erlauben.​

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MEINE ARBEIT

Heute öffne ich Räume für Frauen, die sich erinnern wollen.

Unter all unseren Wunden und Prägungen, unter unserer Taubheit und Scham, unter unserem Kleinhalten und Anpassen, unter all dem wartet sie auf dich.

Ich zeige dir, wie du dich mit deiner ursprünglichen Kraft verbindest, wie du Emotionen mit deiner Körpermitte fühlst statt mit dem Kopf. Wie du im Einklang mit deinem Körper und deiner Wahrheit lebst. Wie du Grenzen setzt und sie hältst und dich (wieder) öffnest für eine Intimität, die dir entspricht. Wie du dein
full body yes spüren kannst und dein Leben danach ausrichtest.

Meine Arbeit ist ein Erinnern. Weil du genau diese Frau schon bist.

"Danke dafür, dass du mir den Raum so liebevoll gehalten hast und ja, ich hatte auf jeden Fall immer das Gefühl, nichts muss, alles darf, dass ich da auch selbst für mich entscheiden kann, wie weit gehe ich, wo ist meine Grenze, was kann ich zulassen, was nicht.

 

Es war auch für mich einiges an Herausforderungen dabei, wo ich im Nachhinein sehr froh bin, dass ich einfach mal über meine Grenze drüber gegangen bin.

 

Also ich bin sehr dankbar für die Erfahrung und gehe weiter meinen Weg der Weiblichkeit... und Fühlen, grade in der heutigen Zeit, wo man automatisch so viel in der männlichen Energie ist. Und dass man sich dann immer wieder daran erinnert, wie schön es ist, in der weiblichen Energie sein zu dürfen und vor allem zu können."

NICOLE

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